Amstelstation

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1 unterkunft nahe Amstelstation
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Das Viertel Amstelstation umfasst das Gebiet zwischen Gooiseweg im Osten und der Amstel und Weesperzijde im Westen. Der Bahnhof liegt unweit des Flusses.

Amstelstation ist Metro- und Zugbahnhof zugleich. Die Metro-Linie verbindet das Bijlmermeer-Viertel mit der Stadt, die Eisenbahnlinie die Hauptbahnhöfe von Amsterdam und Utrecht. Von hier fahren außerdem nicht nur regionale Busse ab, sondern auch Busse der Eurolines, die verschiedene Ziele in ganz Europa ansteuern. Der Bahnhof datiert aus dem Jahr 1939 und ersetzte den Kopfbahnhof Weesperpoort.

Die Berlagebrücke westlich des Bahnhofs verbindet die Rivierenbuurt (Amsterdam-Zuid) mit der Weesperzijde (Watergraafsmeer). Sie wurde nach einem Entwurf von H.P. Berlage 1932 fertiggestellt und erschloss auch das Gebiet jenseits der Amstel für den ‚Plan Zuid‘.

Wie man es von Berlage gewöhnt war, zeigte auch sein Entwurf der Brücke eine besondere Liebe zum Detail. An dem auffälligen Brückenturm prangt eine vier Meter hohe Tafel aus Ton, entworfen von Hildo Krop (1884-1970). Dargestellt ist eine weibliche, aus den Fluten steigende Figur als Allegorie der Stadt Amsterdam.

Südlich des Amstelbahnhofs befindet sich das Industriegelände ‚De Omval‚, auf dem in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts drei Hochhäuser errichtet wurden. Der Rembrandtturm ist mit seinen 35 Stockwerken und 149,85 Metern Höhe das höchste Gebäude der Stadt.

Amsteldorp, ein kleines Viertel südöstlich des Bahnhofs, stammt zum größten Teil aus der Nachkriegszeit. Die kleinen Häuser waren ursprünglich als Seniorenwohnungen gedacht. Heute ist das Viertel im Schatten der drei Wolkenkratzer eine der ruhigsten Wohngegenden von Amsterdam. Nördlich des Gooiseweg befindet sich im Europahaus die juristische Fakultät der Amsterdamer Hochschule.

Das Renaultgebäude an der Wibautstraat gegenüber dem Amstelbahnhof wurde zwischen 1957 und 1960 im Auftrag der Renault-Werke gebaut. Der Entwurf stammt von W.S. van de Erve. Das Gebäude beherbergt neben Büroräumen auch das Café-Restaurant Dauphine, benannt nach dem erfolgreichen Renault-Modell aus den fünfziger Jahren. Das Restaurant ist täglich ab 10 Uhr geöffnet und hat 240 Sitzplätze. Es gibt ein reiches Angebot an Speisen, eine Spezialität ist die ‚Plateau de Fruits de Mer‘.

Außer mit Zug und Metro ist das Viertel auch mit der Tram 12 erreichbar.

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