Watergraafsmeer

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Das Gebiet, das auf der Web-Karte als Watergraafsmeer angedeutet wird, entstand 1629 nach der Trockenlegung des Diemersees und gehört zu den tiefst gelegenen Teilen von Amsterdam. Es wird begrenzt von Ringdijk, Gooiseweg, Kruislaan und im Norden von der Bahnlinie Richtung Weesp.

Im 17. und 18. Jahrhundert bauten sich viele wohlhabende Amsterdamer hier Landsitze, von denen sich nur einer, Frankendael, inmitten des Viertels erhalten hat.

Watergraafsmeer ist heute überwiegend eine Wohngegend. Die Häuser haben geräumige Zimmer und oft einen eigenen Garten. Da es eine gute und schnelle Verbindung zur Innenstadt gibt (Tram 9), ist das Gebiet sehr verlockend für Amsterdamer, die geräumig und ruhig wohnen wollen.

Im Osten, am Ende der Kruislaan, hat der Science Park Amsterdam, ein Zentrum für exakte Wissenschaften, seinen Sitz. Hier befinden sich unter anderem Fakultäten der Universität und das Amsterdam Internet Exchange (AMS-IX), der weltweit größte öffentliche Internetknotenpunkt. Ein sehr großer Teil des Internetverkehrs innerhalb der Niederlande und ins Ausland verläuft über dieses Netzwerk.

1927 wurde der Grundstein zum Linnaeushof gelegt, einem heute denkmalgeschützten Wohnkomplex. Er liegt mitten im Viertel gegenüber Frankendael und wurde von den Architekten A.J. Kropholler und A.J.J.F. Staal im Stil der so genannten Amsterdamer Schule errichtet. Seine ländliche Urbanität, die Schlichtheit, die durch die verspielte Anordnung der Gebäude durchbrochen wird, und die Kombination zwischen der zentral gelegenen kolossalen Kirche H.H. Martelaren van Gorcum und dem offenen Raum des Tennisparks atmen eine ganze eigene Atmosphäre.

Auf der Grenze zwischen Watergraafsmeer und der Gemeinde Diemen, etwas außerhalb der Web-Karte, liegt ein bemerkenswertes kleines Viertel, dessen Besuch sich sicher für Architekturliebhaber lohnt: Betondorp. Als es zwischen 1923 und 1925 erbaut wurde, lag es noch weit außerhalb der Stadt. Die wichtigsten Architekten waren J.B. van Loghem und D. Greiner. Den Spitznamen verdankt die Modellsiedlung dem Baumaterial, das billig und weniger arbeitsintensiv als der damals knappe Backstein war. Das Dorf gruppiert sich um einen Platz, an dem sich Geschäfte, eine Bibliothek und ein Vereinshaus befinden. Eine Kirche und eine Kneipe waren im Bauplan nicht vorgesehen. Die Häuser sind klein und haben alle flache Dächer. Außer dem bekannten Schriftsteller Gerard Reve wuchs auch Johan Cruyff hier auf. Auf der anderen Seite des Middenweg stand bis 1996 das Ajax-Stadion ‚De Meer‘.

Nahverkehr: Tram 9

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